Terminhinweis: Veranstaltung der CDU-Fraktion zum Thema „Piraterie“
CDU-Fraktion lädt auf die Rickmer Rickmers ein
Piraterie: Ein lokales Problem mit internationalen Auswirkungen! Die globale Herausforderung ist es, gemeinsam Lösungen zu entwickeln. Vor welchen Aufgaben stehen wir? Welche Rahmenbedingungen sind notwendig und woran fehlt es? Welche Maßnahmen des Gesetzgebers und der Verwaltungspraxis sind erforderlich, um Besatzung und Schiffe zu schützen?
Die Veranstaltung findet am Dienstag, 21. Februar 2012, um 19.00 Uhr auf der Rickmer Rickmers, Bei den St. Pauli Landungsbrücken, Fiete Schmidt Anleger, Ponton 1 a statt.
Eröffnung
Dietrich Wersich, Vorsitzender der CDU-Fraktion
Olaf Ohlsen, Maritimer Koordinator der CDU-Fraktion
Themenbeiträge
Ralf Nagel, Verband Deutscher Reeder: „Wie ist die Lage, wie ist die Situation?“
Kapitän zur See Klaus E. Beyer, Landeskommandeur: „Welche Aufgabe hat die Marine?“
Prof. Dr. Doris König, Bucerius Law School: „Wie ist die rechtliche Situation?“
Dr. Robert Heller, DIHK: „Was muss in die Zertifizierung der Ausbildung?“
Anschließende Diskussion mit Referenten und Gästen
Um diese und andere Fragen zu diskutieren und gemeinsam Lösungsansätze zu entwickeln, laden wir Sie herzlich ein. Wir bitten interessierte Gäste um vorherige Anmeldung unter: pressestelle@cdu-hamburg.de
Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen
Mit freundlichen Grüßen
Julia Wagner
Pressesprecherin
CDU Bürgerschaftsfraktion
Rathausmarkt 1
20095 Hamburg
Fon: 040/428 31 - 1367
Mobil: 0172/4394281
julia.wagner@cdu-hamburg.de
CDU zum heutigen Urteil des Hamburger Landgerichtes zur Elbphilharmonie: Schlappe für Senat, Konfrontation führt in Sackgasse
Dietrich Wersich, Vorsitzender und kulturpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion fordert kooperatives Bauen und unabhängigen Experten:
„Kultursenatorin Barbara Kisseler hat heute eine schwere Schlappe mit ihrem gerichtlichen Konfrontationskurs in Sachen Elbphilharmonie erlitten. Obwohl sie vorgewarnt war, sind zwei der Anträge sogar als unzulässig gar nicht erst vom Gericht angenommen worden. Lediglich die Frage nach dem Schadenersatz durch die Bauzeitverlängerung kann jetzt gerichtlich weiter geklärt werden. Ich appelliere daher nochmals an Bürgermeister Scholz jetzt alles zu tun, um das Bauvorhaben wieder flott zu machen. Schon im November hatten wir vorgeschlagen, den Bau auf einer neuen Vertragsgrundlage des kooperativen Bauens fortzuführen und einen unabhängigen Experten einzusetzen, der die Streitfragen klärt. Bei allen Versäumnissen der Vergangenheit: der neue Senat trägt jetzt seit über 11 Monaten die Verantwortung und die Situation ist verfahren wie noch nie.“































